Frühjahr 2010
Das Treppenstudio in München wird modernisiert. Zukünftig finden Sie hier die neuesten Innovationen im Treppenbau.
2009
Die neue Designkollektion "Treppenträume aus Holz, Glas und Stahl" erobert den Markt.
2007
Mit dem neuen Gummiwandlager "Silencium Comfort" erreichen wir noch nie dagewesene schalltechnische Verbesserungen.
2006
Die Neuentwickelte Faltwerktreppe LINEA wird vorgestellt.
2005
Eine weitere Bestätigung unseres Forschungsaufwandes. Die erste "Europäische Technische Zulassung" für Treppen. Der zukünftige Maßstab für Produktbeurteilungen.
2004
330.000 gefertigte Treppen! Das größte KnowHow mit der Bucher System Treppe hat das Stammhaus Bucher zusammen mit unseren Treppenmeister Partner. Europaweite Marktführerschaft mit Treppen.
2003
Ausbau des Verkaufs auf 14 Gebiete.
2002
Der vermutlich größte Prüfstand für schalltechnische Untersuchungen von kompletten Treppen wird fertig und wird die Grundlage für Neuentwicklungen, wie unsere super-schalldämmende Holztreppe Piano.
2000
Zwei neue CNC-Anlagen werden in Betrieb genommen.
Ausbau des Verkaufs auf
12 Gebiete.
1999
35 Jahre SYSTEM-BUCHER®.
1998
Die neue Stufenverpackungsmaschine wird in Betrieb genommen.
1997
Bau eines neuen Treppen-Prüflabors. Neueröffnung der Ausstellung in Jettingen und in München.
1996
Neue umfassende Typenstatik. Erster "F30" Nachweis für eine Holztreppe. Der neue patentierte BUCHER- Spreizanker als Wangenbeschlag wird vorgestellt. Der Neubau für die neue Lagerhalle und die neuen Büros samt dreigeschossige Ausstellung in Jettingen ist fertig gestellt. Zertifizierung nach DIN ISO 9001.
1995
Weitere Treppen Entwicklungen mit Glasstab- und Glasscheibengeländer, sowie Schallschutz-Dokumentation. Ausbau des Verkaufs auf 10 Gebiete.
1994
30 Jahre SYSTEM-BUCHER®. Einführung Qualitätssicherungs-Management nach ISO 9001. Produktionserweiterung, die neue Lackierstraße wird in Betrieb genommen.
1993
Mit dem Leiter der technischen Entwicklung steht ein ständiger Fachmann und bald darauf eine Abteilung für Produkt und Design zur Verfügung.
1992
Schrittweise Ausbau des Verkaufes auf 7 Gebiete. Überarbeitung des Unternehmens-Erscheinungsbildes. Umfirmierung in BUCHER GMBH "DIE MARKEN-TREPPE". Übergabe von Firmengründer Adolf Bucher an seinen Sohn Michael Bucher. Ein neues CAD-Programm in 3D wird eingeführt.
1990
Entwicklung von Treppenmodellen, welche sich in den Stil der Einrichtung einfügen. Modernisierung der Ausstellungsräume.
1985
Einrichtung von Ausstellungsräumen in Rastatt und Mühlacker.
1984
Auszeichnung der Treppe durch das Design-Center Stuttgart mit dem Preis "design 84". 25-jähriges Betriebsjubiläum.
1983
Produktionserweiterung durch CNC-Anlage. Aufbau des
Verkaufes durch Einrichtung von
3 Verkaufsgebieten mit eigenen Treppenausstellungen. BUCHER Soft-Line-Treppe. Die Kanten der Holzteile waren seither mit einer Fase versehen, die Ecken gebrochen. Bei der Soft-Line-Treppe sind alle Kanten und Ecken gerundet. Damit wurde die Form noch eleganter und weicher, was sicherlich den Charakter einer Holztreppe wesentlich unterstützt.
1982
Die BUCHER Rohbautreppe erhält das GS-Zeichen "Geprüfte Sicherheit!"
1981
Die Typenstatik für die SYSTEM-BUCHER® wurde erteilt. Entwicklung einer Spindeltreppe mit einem Geländer aus Holzstabelementen und Rundstab-Geländer. Dieses Geländer ist eine kostengünstige Alternative zum klassischen rundgeleimten Handlauf.
1979
Betriebsaufspaltung der TREPPEN-BUCHER GMBH
und der TREPPENMEISTER GMBH Partnergemeinschaft Holztreppenhersteller.
Anfang 1978
Umzug in die jetzige Produktionsstätte in Jettingen.
1976
Ein langer, beschwerlicher und aufwendiger Weg zur Erlangung der Typenstatik begann. Durch die Besonderheit der Konstruktion waren umfangreiche Berechnungen und Belastungsversuche notwendig.
1975
Gründung der Holztreppen-Systemgemeinschaft (der heutigen Treppenmeister GmbH) durch Adolf Bucher und Roland Köcher. Diese Gemeinschaft hat die Aufgabe, die erteilten Patente zu verwerten. Aus dieser Zusammenarbeit heraus wurde eine Reihe von Beschlagteile entwickelt, die als Gebrauchsmuster angemeldet wurden. In der Folgezeit wurden laufend weitere Entwicklungen und Verbesserungen an der Konstruktion vorgenommen.
1969
Erste amtliche Belastungsprüfung dieser Konstruktion mit verschraubter Eckverbindung der Handläufe. Dabei stellte sich heraus, dass die Belastbarkeit weit höher liegt als je erforderlich ist. Ein zu der Zeit laufender Großauftrag, bei dem im Treppenauge noch ein senkrechter Pfosten eingebaut werden musste, konnte fortan ohne Pfosten montiert werden.
Ab 1967
Um auf dem Fachgebiet des Holztreppenbaues leistungsfähiger
zu werden, war eine Spezialisierung unumgänglich. Deshalb
wurden ab 1967 nur noch Holztreppen gefertigt.
1966
Aufhängung der Stufen am Handlauf mittels Rundstäben aus Stahl. Damit war des Rätsels Lösung gefunden. Nicht nur eine bedeutende gestalterische Verbesserung wurde dadurch erreicht, sondern auch erhebliche Vorteile in der Fertigung und Montage. Die Anwendung dieser Konstruktion war für fast alle Grundrissformen möglich. Ob gerade-, viertel-, halb- oder ganz gewendelt, 6-eckig oder rund, jeder Anforderung wurde die Konstruktion gerecht.
1964
Großauftrag vom Siedlungswerk Stuttgart über ca. 200 Geschoß Treppen mit Wand-wangen. Geplant war eine Serienfertigung nach Planmaßen. Bereits bei dem Einbau der ersten Treppen stellten sich erhebliche Planmaßabweichungen, besonders bei der Geschoßhöhe heraus, was den Einbau der vorgefertigten Treppenteile unmöglich machte. Da eine Einzelfertigung aufgrund der Baumaße aus Kosten und Zeitgründen nicht möglich war, musste eine andere Lösung gefunden werden. Nach gründlichen Überlegungen machte Adolf Bucher dem Auftraggeber den Vorschlag:
- Verzicht auf Wandwange
- einzelne Stufen in der Wand mit einem entsprechenden Abstand
und Stahlbolzen
- in Gummi gelagert.
Hierbei zeigten sich folgende Vorteile:
- keine Probleme mit Maßabweichungen
- schöneres Gesamtbild ohne Wandwange
- keine knarrenden Geräusche
- viel montagefreundlicher
- die Montage konnte von einem Mann durchgeführt werden. Damit hatte der
- Firmengründer Adolf Bucher den ersten großen Schritt zu Erfindung des SYSTEM-
- BUCHER® gemacht. In der Folgezeit wurde die Konstruktion laufend verbessert.
- Insbesondere die Freiseite (Innenseite) der Treppenkonstruktion wurde weiter
- entwickelt.
Folgende Entwicklungsstufen wurden durchlaufen.
Aufhängung der Stufen durch senkrechte Holzleisten an der Deckenkante. Handlauf und Stufen wurden mit einer seitlich angeschraubten Leiste verbunden. Erste geländertragende Konstruktion.
Anfang 1964
Pacht eines größeren Anwesens, der "Oberen Raumühle"
bei Waldenbuch. Jetzt war es zum ersten Mal möglich
größere Aufträge auszuführen, insbesondere Holztreppen.
Parallel dazu wurden bis 1967 auch Akkustik-Decken montiert.
Anfang 1962
Pacht und Umbau eines landwirtschaftlichen Gebäudes in Leinfelden. Dort wurden 75 qm Werkstattraum geschaffen. Ebenso Wohnräume für die Familie, sowie für eigene Mitarbeiter. Dadurch war es möglich, zu den seitherigen Arbeiten auch Innenausbau- und Bauschreineraufträge durchzuführen.
Februar 1961
Sechs Mitarbeiter wurden beschäftigt. Der Schwerpunkt der Arbeiten war das Verlegen von Gipskartonplatten und die Montage von schwedischen Holz-Fertighäusern.
Februar 1960
In der Nachbarschaft wurde ein 40 qm großer Raum angemietet,
der als Werkstatt diente. Die Fertigung von Einbaumöbeln für
Club-Häuser, Büros und Arztpraxen wurde aufgenommen.
Oktober 1959
Gründung durch Adolf Bucher als Schreiner-Montage-Betrieb
ohne eigene Fertigungs-stätte. Begonnen wurde mit drei
Beschäftigten. Der Sitz war in Stuttgart-Süd in der
Heusteigstraße. Der erste Auftrag war der Umbau von
Club-Räumen der amerikanischen Armee in Mannheim-Käfertal.